Bauernmalerei auf Chinesisch. Die liebevoll gemalten Bilder erzählen Geschichten über die gemeinsame Arbeit auf dem Land: Aussaat, Ernte, Pferdezucht, Brunnenbau …
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In sieben jeweils aktuell zwischen 1977 und 1981 erschienenen Ausgaben wird die Wiederherstellung des Kapitalismus in China nach dem Tod Mao Tsetungs kritisch analysiert und seine Erkenntnisse über den Aufbau des Sozialismus verteidigt.
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Wie wurden die umwälzenden Veränderungen
durchgeführt, um China von
einem armen, rückständigen Land zu
einem sich voll entwickelnden Land zu
verwandeln? Welche Angstregungen
wurden dazu unternommen? Wie war
nach 25 Jahren seit der Gründung der
VR China die Lage in Industrie und Landwirtschaft?
Das Buch gibt allseitigen Einblick.
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Datjing, das erste große Erdölfeld Chinas, Sinnbild für den eigenen Weg zur Entwicklung der Industrie, in Verbindung mit landwirtschaftlicher Produktion und Nebengewerbe. Arbeiter, Parteikader und Techniker schufen gemeinsam ein sozialistisches Bergbaugebiet neuen Typs.
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Eindrucksvolle Bilder über die brutale Unterdrückung der Leibeigenen in Tibet und ihren hartnäckigen Kampf um ihre Befreiung vom feudalen Regime des Adels, der Bürokraten und buddhistischen Lamas. Entstand in enger Zusammenarbeit mit Betroffenen.
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Originaldokumente 1949–73.
Eine Sammlung zahlreicher Artikel und Dokumente – Erfahrungen der chinesischen Frauen, ihre Probleme und
Erfolge im Kampf zur Befreiung von den Fesseln der alten Gesellschaft.
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Essays zum Gedenken an den 100. Geburtstag von Mao Tsetung
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1963 rechnete das Zentralkomitee der KP Chinas unter Führung Mao Zedongs mit
dem Verrat am Sozialismus durch die KPdSU ab. Die meisten ehemals kommunistischen Parteien gingen mit der Führung der Sowjetunion. Die chinesischen Kommunisten gaben der internationalen Arbeiterbewegung mit diesem Dokument eine wichtige Orientierung für den Aufbau neuer revolutionärer Parteien.
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„Umerziehung auf dem Land“ wird heute in vielen China-Büchern als infame Zumutung hingestellt. Was war daran so schrecklich, wenn junge Leute nach der Schulausbildung aufs Land gingen, wo immerhin die große Mehrheit lebt und arbeitet und der Kampf zwischen dem sozialistischen und dem kapitalistischen Weg praktisch erfahrbar war? Sie wurden ausgebildet, gefordert und gefördert. Viele Erfindungen und Erleichterungen für die oft harte Arbeit war das Werk dieser jungen Leute.
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10 Kurzgeschichten mit Illustrationen. Sie vermitteln einen Einblick in das neue Denken und das neue soziale Verhalten von Chinas junger Generation – beeinflusst durch die Kulturrevolution.
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Englische Pädagogen berichten über die tiefgehenden Veränderungen im chinesischen Erziehungswesen durch die Kulturrevolution, zum Beispiel das Ringen um die Verbindung von Theorie und gesellschaftlicher
Praxis, von Schule und Produktion. Erziehung und Ausbildung in China ist ein Buch, das zum Vergleich mit dem Schulwesen und der Lage der Jugend in Deutschland herausfordert.
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Die Autorin Gun Kessle besuchte über 20 Jahre hinweg ein ganz normales chinesisches Dorf – sie zeigt die große Aufbauleistung des Sozialismus, aber auch: „… was die Einführung marktwirtschaftlicher Prinzipien
für die 400 Millionen Landfrauen in China bedeutet. Nämlich, dass sie verlernen könnten, was sie mit Maos Hilfe
gelernt haben: ,Die Chinesin trippelt nicht mehr. Sie tritt fest auf‘.“ (Frauenzeitschrift „Brigitte“)
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u.a. „Dem Volke dienen“, die Gedenkrede bei der Trauerfeier für den kanadischen Genossen und Arzt Norman Bethune, einem Vorbild des proletarischen Internationalismus.
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Mao war auch ein einfühlsamer Poet, der in seinen Gedichten die revolutionäre Begeisterung und Opferbereitschaft des chinesischen Volkes für seine Befreiung besang. Als die Revisionisten unter
Führung des sowjetischen KP-Chefs Chruschtschow den Marxismus über Bord warfen, bekamen sie auch in Maos Spottversen ihr Fett ab.
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Verlag für fremdsprachige Literatur (Hrsg.)
In einer Volkskommune
Ein Bericht aus dem Jahre 1975. Die Autoren beschreiben das Leben und Arbeiten auf dem Lande im damals sozialistischen China. Von der Landgewinnung und dem Unterricht bis zur ärztlichen Versorgung.
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Die Revolution im Bildungswesen, durchschlagende Maßnahmen zur Volksgesundheit und Vorbeugung von Erkrankungen, Breiten- und Spitzensport, Theater, Literatur, kontinuierliche Entwicklung von Wissenschaft
und Technik, auf all diesen Gebieten konnten im China Mao Tsetungs unter dem Motto „Dem Volke dienen“ erstaunliche Fortschritte erkämpft werden.
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Peking 1976: Ein wirtschaftlich rückständiges Dorf – Dadschai – wurde im sozialistischen China zum Vorbild. Es entwickelte sich Schritt für Schritt im Vertrauen auf die eigenen Kräfte. Ein Fotoband (Format 25 x 22 cm) mit Erläuterungen.
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Jan Myrdal besuchte immer wieder das Dorf Liu Lin. In seinen Berichten wird der sozialistische Aufbau lebendig. Sie vermitteln ein anschauliches Bild, wie er sich mit der Großen Proletarischen Kulturrevolution beschleunigte. Schließlich zeigt er die Folgen der Restauration des Kapitalismus nach Mao Tsetung.
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Das Buch dokumentiert die militärisch bedeutsamen Ausarbeitungen Mao Tsetungs, von 1928 als die Kommunistische Partei Chinas noch klein war, bis zum Sieg der Volksbefreiungsarmee über die Japanische Besatzung und die konterrevolutionäre Kuomintang im Jahr 1949.
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Mao Tsetung Werke - Band 1 - 5. Die ausgewählten Werke Maos spiegeln den revolutionären Weg der Befreiung Chinas von halbkolonialer Unterdrückung bis zum Aufbau des Sozialismus wider. Mit der Theorie vom langandauernden Volkskrieg und der Neudemokratischen Revolution entwickelte Mao Tsetung den Marxismus-Leninismus für die besonderen
Bedingungen seines Landes weiter. Seine Schriften in der Zeit des sozialistischen Aufbaus sind davon geprägt, die Initiative des Volkes und seine Wachsamkeit gegen die Gefahr einer Wiederherstellung des Kapitalismus zu fördern.
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Der Neuseeländer Rewi Alley lebte lange in China. Seine Reportagen lassen den Leser teilnehmen an Auseinandersetzungen in Fabriken und Landwirtschaftskommunen und den Fortschritten für das Leben der
Chinesen. Berichte, die der heutigen Verteufelung der Kulturrevolution die Tatsachen entgegenhalten.
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Diese Schrift von Maotsetung entstand im chinesischen Befreiungskampf in den 1930er Jahren. Hier entwickelte er den marxistisch-leninistischen Standpunkt über die Rolle von Literatur und Kunst in der Gesellschaft auf Grundlage der Aussagen von Marx und Engels, den Begründern des wissenschaftlichen Sozialismus.
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Luo, Guang-bin und Yang, Yi-yän
Roter Fels
Spannender Roman aus dem chinesischen Befreiungskampf.
China 1949: Weite Teile des Landes haben die Volksbefreiungsstreitkräfte schon befreit. Noch hält sich die Tschiang-Kai-schek Reaktion in ihrer letzten Bastion, der Stadt Tschungking.
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Die chinesische Revolution konnte nach dem Sieg im Volksbefreiungskrieg 1949 nicht sofort zum Sozialismus übergehen. Es war eine Phase der Neuen Demokratie notwendig, um die imperialistische Aggression von außen und die ungeheure Rückständigkeit im eigenen Land zu besiegen.
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Diese Rede hielt Mao in den Aufbaujahren Chinas. Nach der Befreiung entfalteten sich neue Widersprüche zwischen den verschiedenen Klassen und Schichten und spiegelten sich als Kampf zweier Linien in der Kommunistischen Partei wieder.
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Wie sich China nach der Gründung der Volksrepublik 1949 aus dem wirtschaftlichen Würgegriff der Imperialisten befreite, die bis dahin zwölf Jahre währende ungehinderte Inflation in nur fünf Monaten beseitigte und – noch schwieriger – eine anhaltende Währungsstabilität erreichte.
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Das weltberühmte "Kleine Rote Buch" von Mao Tsetung verkörperte für Millionen Menschen den gesellschaftlichen Fortschritt eines Lebens im Sozialismus. "Worte des Vorsitzenden Mao Tsetung" ist ein Nachdruck des Originals von 1968. Die Zeitung "Die Welt" plazierte das Buch im Oktober 1999 in der Reihe "Jahrhundertbücher" auf Platz Nr. 15.
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6. Kommentar zum offenen Brief des ZK der KPdSU; 12. Dezember 1963
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