Das Buch "Götterdämmerung über der 'neuen Weltordnung' " von 2003 war die entscheidende Grundlage, die Weltwirtschafts- und Weltfinanzkrise seit 2008 treffsicher zu prognostizieren und einzuschätzen. Diese Broschüre befasst sich vor allem mit den neuen Fragen, die diese Krise aufwirft.
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Nach der Befreiung vom Kolonialismus gerieten die meisten dieser Länder in eine neue, neokoloniale Abhängigkeit vom Imperialismus. Dabei veränderte sich auch ihre Klassenstruktur. Es entwickelte sich eine selbständige Arbeiterbewegung und die Kräfte im Befreiungskampf verschoben sich.
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Ein allseitiger Nachweis, mit was wir es zu tun haben: „Die vollständige Unterordnung des Staates unter die Herrschaft der Monopole, die Verschmelzung der Organe der Monopole mit denen des Staatsapparats und die Errichtung der wirtschaftlichen und politischen Macht über die gesamte Gesellschaft.“
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Originaldokumente 1949–73.
Eine Sammlung zahlreicher Artikel und Dokumente – Erfahrungen der chinesischen Frauen, ihre Probleme und
Erfolge im Kampf zur Befreiung von den Fesseln der alten Gesellschaft.
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Der Autor Stefan Engel verwendet für den Titel seines Buches ein Gleichnis aus der germanischen Mythologie: In der Götterdämmerung verschlingt das Weltenende die abgelebten Gottheiten einer überholten Zeit und aus dem Weltenbrande erwächst eine schöne neue Erde des Friedens und der üppigen Lebensfreude. Der Vergleich zum Niedergang der heute herrschenden Schicht der Weltgesellschaft und zur Vorbereitung einer neuen, lebenswerten Zukunft ist beabsichtigt! Das Buch entreißt diese Vision der Mythologie, stellt sie auf ein gesichertes wissenschaftliches Fundament.
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Dokumentation der Veranstaltungsreihe zum Lebenswerk von Willi Dickhut, die 2002 gemeinsam vom Arbeiterbildungszentrum, der Willi-Dickhut-Stiftung und der MLPD durchgeführt wurde.
Willi Dickhut, 1904 – 1992, Arbeiter, Marxist-Leninist, Widerstandskämpfer gegen den Hitler-Faschismus, Theoretiker, Organisator, Mitbegründer der MLPD; Vordenker, Ausbilder, Berater, lebendiges Vorbild für den echten Sozialismus.
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Der Autor legt anhand der Rolle der Warenproduktion in der Geschichte offen, nach welchen Gesetzen die Gesellschaft sich entwickelt und warum der Kapitalismus notwendigerweise historisch überlebt ist.
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Eine Zusammenfassung der marxistisch-leninistischen Krisentheorie und ihre Anwendung auf die unterschiedlichen Arten von Krisen und ihre Wechselwirkung im staatsmonopolistischen Kapitalismus.
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Zusammenfassend und gut verständlich erklärt Marx in dieser Schrift Grundaussagen des "Kapitals".
Sie entstand für einen Vortrag, den Marx während der Sitzungen des Generalrats der Internationalen Arbeiterassoziation am 20. und 27. Juni 1865 hielt.
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Die Frauen haben insbesondere durch ihre Einbeziehung in die gesellschaftliche Produktion und in gesellschaftliche Bewegungen ein neues Selbstbewusstsein herausgebildet. Die Bewegung zur internationalen Vernetzung der kämpferischen Basisfrauen ist Ausdruck davon. Der Kampf um Befreiung der Frau rückt verstärkt ins öffentliche Bewusstsein.
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In der Auseinandersetzung mit aufkommenden revisionistischen Anschauungen legte Stalin 1952 die ökonomischen Gesetzmäßigkeiten des Sozialismus dar.
Stalin entwickelt wesentliche Grundzüge ökonomischer Gesetzmäßigkeiten des Sozialismus im Kampf gegen irrtümliche Meinungen und revisionistische Anschauungen. Er bringt das ökonomische Grundgesetz des Kapitalismus und das des Sozialismus auf den Punkt, die sich bis heute als gültig erwiesen haben.
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Auf eine gründliche Analyse der wirtschaftlichen Entwicklung kann die marxistisch-leninistische Strategie und Taktik im Kampf um die Denkweise der Massen nicht verzichten. Der REVOLUTIONÄRE WEG 13 und 14 von 1974 vermittelt dafür heute noch das nötige Know-how und wendet es beispielhaft auf die damalige Situation an.
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Staatsmonopolitischer Kapitalismus bedeutet die vollständige Unterordnung des Staates unter die Herrschaft der Monopole, die Verschmelzung der Organe der Monopole mit denen des Staates und die Errichtung der wirtschaftlichen und politischen Macht der Monopole über die gesamte Gesellschaft.
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Die Untersuchung der vielfältigen Krisenerscheinungen der heutigen Zeit führt zu dem Schluss, dass nur eine wirklich sozialistische Gesellschaftsordnung diese Krisen beseitigen kann.
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Die Frauen haben insbesondere durch ihre Einbeziehung in die gesellschaftliche Produktion und in verschiedenen gesellschaftlichen Bewegungen ein neues Selbstbewusstsein herausgebildet. Das hat den Kampf um ihre Befreiung wieder verstärkt ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Mit ihrer Streitschrift wollen die beiden Autoren einen Beitrag zu dieser gesellschaftlichen Diskussion leisten. Sie ergreifen dabei konsequent Partei für die Befreiung der Frau in einer von Ausbeutung und Unterdrückung befreiten Gesellschaft.
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