Am 30. Januar 1933 wurde Adolf Hitler von Reichspräsident Hindenburg zum Reichskanzler ernannt. Die Finsternis der faschistischen Diktatur senkte sich über Deutschland. Der Nazis übertrumpften mit ihrer Demagogie, indem sie den 1.Mai zum "Nationalen Feiertag" erklärten. Sie täuschten die Arbeiterklasse, um am nächsten Tag die Gewerkschaften zu zerschlagen.
Die Gewerkschaftshäuser wurden von der Polizei und SA besetzt und das Vermögen eingezogen. Alle Verbandsvorsitzenden, aber auch den Nazis missliebige Gewerkschaftsfunktionäre wurden in "Schutzhaft" genommen. Sie wurden von den Nazis verhaftet, verschleppt, gefoltert und ermordet. Besonders gewalttätig gingen die Nazis beispielsweise in Duisburg vor, wo vier Gewerkschafter zu Tode prügelt wurden.
Nach dem 2.Mai waren der Arbeiterbewegung ihre zwei wichtigsten Waffen genommen, eine durchsetzungsfähige Organisation - die Gewerkschaften - und der Streik als Kampfmittel.
Wir stellen hier eine Auswahl antifaschistischer Literatur zur deutschen Geschichte vor. Zu den Formen faschistischer Herrschaft und Bewegungen heute sowie zur Widerlegung der antikommunistischen "Totalitarismus-Theorie" empfehlen wir Ihnen Stefan Engel „Morgenröte der internationalen sozialistischen Revolution".
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Das Verbot aller faschistischen Parteien und Organisationen ist dringend notwendig. Es reicht nicht aus nur die NPD zu verbieten. Die Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD) tritt seit ihrer Gründung 1982 für das Verbot aller faschistischen Organisationen ein.
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Ernst Thälmann in der Gewalt der Faschisten! Aber der Gefangene ist nicht zu brechen. Seine Kraft schöpft er aus dem Wissen, dass eine faschistische Diktatur sich niemals auf Dauer halten kann.
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Sport begeistert viele Menschen und ist ein wichtiges Mittel der Völkerverständigung. Dieses Buch ist ein besonderes Sportbuch. Der Roman spielt in der Weimarer Republik und zur Zeit des Hitlerfaschismus. Die Hauptperson ist Werner Seelenbinder.
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Das Buch über die Arbeitersportbewegung 1929 - 1933 ist zugleich lebendige Geschichtsbeschreibung dieser Zeit.
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Die Hitler-Armeen besetzen das Donezbecken. Doch plötzlich tauchen Flugblätter gegen die Terrorherrschaft auf - von der Jungen Garde, der kommunistischen Jugendorganisation. Der Widerstand setzt ein.
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Die Moorsoldaten - viele Menschen kennen das antifaschistische Lied. Der Roman Die Moorsoldaten von Wolfgang Langhoff schildert, wie es entstand. Bereits 1935 schrieb der bekannte Schauspieler und Regisseur Wolfgang Langhoff seinen packenden autobiografischen Bericht "Die Moorsoldaten" über 13 Monate Konzentrationslager und antifaschistischen Widerstand im KZ Börgermoor im Emsland.
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Das Buch ist ein beeindruckendes Dokument
der antifaschistischen Überzeugung,
des Lebensmuts und der festen Zuversicht
in eine Zukunft ohne Faschismus,
Ausbeutung und Unterdrückung mitten
aus der faschistischen Barbarei heraus.
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Profit aus Krisen, Kriegen und KZs - Geschichte eines deutschen Monopols. Wie die Großkonzerne die Faschisten hochpäppelten,
in die Regierung hievten, KZs
und den Krieg planten, ihn verloren und
sich danach erneut etablierten. Mit Dokumenten,
Fotos und Faksimiles.
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Die Neuorganisation der internationalen Produktion hat mit der Entfesselung der internationalen Produktivkräfte die Götterdämmerung des internationalen Finanzkapitals anbrechen lassen. Zu Beginn seines Feldzugs rund um den Globus schwelgte es noch in Allmachtsfantasien und Ewigkeitsträumen. Heute bestimmt allgemeiner Katzenjammer das Bild: Die Krisenhaftigkeit der gesellschaftlichen Ordnung erweist sich als unaufhebbar.
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Dieses historische Dokument behandelt
eine in den Medien meist ignorierte aber
wesentliche Seite: den Widerstand der
Arbeiterbewegung gegen den Hitlerfaschismus.
Willi Dickhut, Arbeiter, Kommunist
und Widerstandskämpfer, erstellte
zwischen 1941 und 1945 umfassendes
Material, das insbesondere die
faschistische Demagogie und Desinformation
der Bevölkerung widerlegte und
damit wertvolle Hilfe in der Überzeugungsarbeit
für neue Mitstreiter im aktiven
Widerstand war.
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Lebenserinnerungen eines Wanne-Eickeler Arbeiters. Josef Sager (1918 - 1992) ist manchem in Wanne-Eickel durch seine Kommentare und Erzählungen in der Stadtteilzeitung "Mitten im Revier" bekannt. Er berichtet lebendig von seiner Kindheit in Wanne-Nord. Vom brauen Terror nach 1933, aber auch dem Widerstand dagegen. Von der schweren Zeit nach dem Krieg mit Hamsterfahrten und Schwarzmarkt, aber auch den Hoffnungen und Bemühungen für einen politischen Neuanfang auf antifaschistischer Grundlage und von der Bewegung für Sozialisierung der Betriebe.
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Wie kam Willi Dickhut dazu, Kommunist zu werden? Besonders für die Jugend ist der Lebensweg von Willi Dickhut ein Vorbild.
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Pablo, ein Bauernjunge, wird zum Kämpfer gegen Faschismus und Krieg in der spanischen Volksarmee 1936.
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