Morgenröte der internationalen sozialistischen Revolution

Karl Marx und Lenin haben jeweils unter den Bedingungen ihrer Zeit die Strategie und Taktik der internationalen Revolution ausgearbeitet. Dieses Buch entwickelt diese unter den heutigen Bedingungen der Neuorganisation internationalen Produktion weiter. Ausführlich werden die skandalöse Unterstützung von »rechtspopulistischen« und faschistoiden Bewegungen wie die imperialistische Förderung von religiös – fanatischen Fundamentalismus als eine neue Form des Faschismus aufgedeckt. Die Entwicklung von die »IS« und ähnlicher Bewegungen bestätigen diese fundierte Analyse. Die konterrevolutionäre Politik mit dem System des modernen Antikommunismus als Kern ist Ausdruck der politischen und weltanschaulichen Defensive des Imperialismus angesichts des weltweiten Linkstrends. Der 70. Jahrestag der Zerschlagung des Hitlerfaschismus ist eine Herausforderung, der »Morgenröte der internationalen sozialistischen Revolution« zum Durchbruch zu verhelfen!

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Die Neuorganisation der internationalen Produktion hat mit der Entfesselung der internationalen Produktivkräfte die Götterdämmerung des internationalen Finanzkapitals anbrechen lassen. Zu Beginn seines Feldzugs rund um den Globus schwelgte es noch in Allmachtsfantasien und Ewigkeitsträumen. Heute bestimmt allgemeiner Katzenjammer das Bild: Die Krisenhaftigkeit der gesellschaftlichen Ordnung erweist sich als unaufhebbar.

 

Doch am Horizont zeichnet sich bereits eine neue Zeitenwende ab; die Morgenröte der internationalen sozialistischen Revolution wird sichtbar. Aber die alte Herrschaft wird nicht freiwillig weichen, selbst wenn sie die gesamte Menschheit mitreißt in die kapitalistische Barbarei. Die Entscheidung für die internationale Revolution müssen die Arbeiter und Volksmassen selbst treffen. Ihnen bei dieser Entscheidung zu helfen und mit ihnen gemeinsam jedes Hindernis aus dem Weg zu räumen, damit sie ihre historische Mission in die Tat umsetzen können, darin fassen sich heute die Aufgaben der Marxisten-Leninisten der ganzen Welt zusammen.

 

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Engel, Stefan

Stefan Engel ist Jahrgang 1954, wuchs in Neustadt bei Coburg auf und ist seit 1968 politisch und gewerkschaftlich aktiv. Der gelernte Schlosser ist heute als freier Publizist tätig. Im Arbeiterbildungszentrum und anderen Einrichtungen gibt er regelmäßig Kurse zur dialektischen Methode in der Arbeiterbewegung. mehr