Rewie Alley lebte über sechzig Jahren in China. Der in Neuseeland am 2. Dezember 1897 als Sohn eines Lehrers geborene Schafzüchter reiste – nach Weltkrieg und zweimaliger Verwundung – 1927 nach China und geriet mitten hinein in die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen der Kuomin-tang und der Kommunistischen Partei – verursacht durch Tschiang Kai-scheks Bruch des Bündnisses zwischen den beiden Parteien.
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Klaus Arnecke ist Jahrgang 1948, verheiratet und lebt mit seiner Frau und seiner erwachsenen Tochter in Gelsenkirchen.
Nach dem Erwerb des Architekturdiploms absolvierte er eine Schlosserlehre und arbeitete bis Mitte 2004 in einem Großbetrieb als Alu-Schweißer in der Straßenbahnproduktion und war als Vertrauensmann der IGM aktiv. Er ist Vorsitzender des Arbeiterbildungszentrums e.V. und dort als Referent tätig.
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Sirri Ayhan - Jahrgang 1961, verheiratet, Vater von drei Kindern – ist Kurde, stammt aus der Türkei. 1989 flüchtete er nach Deutschland und erhielt politisches Asyl. Er begann 1998 zu schreiben - in erster Linie Prosa.
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Walter Baumert, Jahrgang 1929, hat mit dem 1981 erstmals veröffentlichen Roman „Der Flug des Falken“ seinen internationalen Durchbruch erzielt. Der Kampf mit den verschiedenen Richtungen des Glaubens und der idealistischen Philosophie ist verbunden mit dem Mut und Witz von Engels im solidarischen Handeln. Die Liebe zu den unterdrückten Arbeitern und der Haß gegen alles Duckmäusertum zeigen Engels als einen Rebellen, der bis heute tief beeindruckt.
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Gabriele Beisenkamp, geboren 1956 in Stuttgart, ist von Beruf Gesundheitswissenschaftlerin. Seit den 1980er Jahren ist sie in der Frauenbewegung aktiv. Für ihr Buch »Nepals Frauen im Aufbruch« reiste sie 2002 insgesamt acht Wochen mit Frauen des nepalesischen Frauenverbands ANWA durch das Land.
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Jahrgang 1953. Er ist aufgewachsen in der Arbeiterstadt Ludwigshafen. Arbeitete 10 Jahre bei BASF und war dort in Jugendvertretung und Vertrauenskörper aktiv. Nach längerer journalistischer Tätigkeit, vor allem bei der Roten Fahne war und ist er heute auch in der internationalen marxistisch-leninistischen und Arbeiterbewegung aktiv. Er schrieb Reiseberichte und Vorträge über die Philippinen, Indien und Kongo.
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Eduard Claudius wurde 1911 in Gelsenkirchen-Buer geboren. Er lernte Maurer, wurde mit 16 Jahren aktives Gewerkschaftsmitglied und trat 1932 in die KPD ein. Über Korrespondenzen und Reportagen entwickelte er sich zum Arbeiterschriftsteller.
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Willi Dickhut war ein vielseitig interessierter und bescheidener Mensch. Seine sozialistischen Ziele, für die er sich schon als junger Mann entschieden hatte, verfolgte er mit aller Konsequenz, ohne sich zu schonen, selbst unter Lebensgefahr.
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1954’te Bavyera'da Coburg/Neustadt kasabasında doğumlu Stefan Engel 1977 yılından beri Ruhr Havzası'nın Gelsenkirchen kentinde oturuyor. Çalışma hayatına tesviyeci olarak başlayan Stefan Engel günümüzde yazar olarak faaliyet gösteriyor.
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Stefan Engel, nacido en 1954 y mecánico industrial de profesión, trabajó en diferentes grandes empresas y hoy ejerce de publicista independiente. Es políticamente activo desde 1968, desempeñando un papel dirigente en el movimiento marxista-leninista y obrero en Alemania desde 1975.
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Stefan Engel was born in 1954. As a trained mechanic he worked in several large factories. He is a free publicist today. He has been politically active since 1968 and has exercised leading functions in the Marxist-Leninist and working-class movement in Germany since 1975.
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Stefan Engel ist Jahrgang 1954, wuchs in Neustadt bei Coburg auf und ist seit 1968 politisch und gewerkschaftlich aktiv. Der gelernte Schlosser ist heute als freier Publizist tätig. Im Arbeiterbildungszentrum und anderen Einrichtungen gibt er regelmäßig Kurse zur dialektischen Methode in der Arbeiterbewegung.
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Friedrich Engels 28.11.1820 (Wuppertal) - 5.8.1895 (London)
Friedrich Engels stammte aus einer Textilfabrikantenfamilie in Wuppertal – Barmen und erlernte den Kaufmannsberuf.
1845 verfasste er das Buch »Die Lage der arbeitenden Klasse in England«. Er zählte zu den führenden Kräften der sich entwickelnden kommunistischen Bewegung.
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1952'de Bad-Boll kasabasında doğumlu Monika Gärtner-Engel, diplomalı pedagog.
Bizzat kendisi, mücadeleci kadın hareketinin geliştirilmesi için gösterilen
canlı ve hararetli çabaların bir temsilcisidir.
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Monika Gärtner-Engel wurde 1952 in Bad-Boll geboren. Sie ist von Beruf Diplom-Pädagogin und Mutter dreier erwachsener Töchter. Sie verkörpert selbst den lebhaften Einsatz für eine kämpferische Frauenbewegung, schätzt und pflegt zahlreiche Kontakte zur internationalen Frauenbewegung.
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Metin Gür, Jahrgang 1939, wuchs in einem Dorf bei Malatya/Türkei auf als Kind armer Bauern. Getrieben vom Verlangen nach Bildung, ging er mit 13 Jahren nach Ankara. Dort arbeitete er als Schriftsetzer und veröffentlichte erste Artikel zu sozialen Problemen.
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Dr. Volker Hoffmann, Jahrgang 1943, lebt und wirkt als Antifaschist und Sozialist in Berlin. Er war Lehrer und Dozent an der Universität der Künste in Berlin.
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Jahrgang 1948. Aufgewachsen in Westberlin. Lebt heute in Ostberlin. Der gelernte Energieanlagenelektroniker ist heute u.a. als Referent für das Arbeiterbildungszentrum tätig. Verheiratet mit einer Grundschullehrerin. Seit den frühen 70ern ist er als Marxist-Leninist in der Arbeiterbewegung tätig und seit Gründung der MLPD Mitglied des ZK.
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Jahrgang 1967, ist Hochschullehrer für Physik und arbeitet in den Bereichen Festkörper-, Material- und Quantenphysik.
Er hat sich neben seinen Hauptarbeitsgebieten jahrelang mit verschiedenen Bereichen der Physik und dabei auch mit Albert Einstein befasst. Ehrenamtlich ist er in der Arbeiter- und Jugendbildung aktiv, sowie in verschiedenen Wissenschaftseinrichtungen.
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Diplom in Psychologie 1975, Schwerpunkt physiologische Psychologie. Ab 1977 in einem Drogenberatungszentrum tätig, später mehrere Jahre Leiter des Verlags Neuer Weg.
Analyse der Zusammenhänge naturwissenschaftlicher und gesellschaftspolitischer Aspekte der AIDS-Problematik. Kritische Publikationen zum Thema und Vorträge bei Bildungseinrichtungen, AIDS-Gruppen und Fachpublikum.
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Wolfgang Langhoff (1901 -1966), bekannter Schauspieler und Regisseur, begann nach dem I. Weltkrieg seine Laufbahn als Schauspieler auf verschiedenen Bühnen in Deutschland. Wolfgang Langhoff engagierte sich in dieser Zeit intensiv für die KPD und war der künstlerische Leiter der 1930 gegründeten Agitprop-Truppe „Nordwest-ran“, die u. a. auf Gewerkschaftsveranstaltungen auftrat.
Im Februar 1933 wurde Wolfgang Langhoff von der Gestapo verhaftet, im Juli ins Konzentrationslager Börgermoor im Emsland verbracht, wo er 13 Monate inhaftiert blieb. Unmittelbar nach seiner Entlassung floh er in die Schweiz, kurz vor Schließung der Grenze.
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Lenin (Wladimir Iljitsch Uljanow) 22.4.1870 (Simbirsk) – 21.1.1924 (Gorki)
Lenin wurde am 22.4.1870 in einer fortschrittlichen Lehrerfamilie geboren. Schon während seines Jurastudiums befasste er sich mit der marxistischen Theorie und formte seine revolutionäre Einstellung.
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Mao Tsetung 26.12.1893 (Shaoshan) – 9.9.1976 (Peking)
Mao Tsetung stammte aus einer Bauernfamilie. 1911 beteiligte er sich an der bürgerlich-demokratischen Revolution in China. Intensiv beschäftigte er sich mit dem Marxismus-Leninismus und war am 1. 7.1921 Mitgründer der Kommunistischen Partei Chinas.
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Karl Marx 5.5.1818 (Trier) - 14.3.1883 (London)
Karl Marx begründete mit seinem Freund Friedrich Engels den wissenschaftlichen Sozialismus mit seinen drei Bestandteilen: Politische Ökonomie – der Lehre vom Klassenkampf und dem dialektischen und historischen Materialismus.
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Jan Myrdal, Jahrgang 1927 , stammt aus Schweden. Mit seinen Büchern über Länder, die er bereiste, machte er sich weltweit einen Namen – gleichzeitig wurde er wegen seiner politischen Aussagen angefeindet. Myrdal stellt sich in seinem Selbstverständnis immer auf die Seite der „kleinen Leute“. Im Frühjahr 1961 ging er zusammen mit seiner Frau, der bekannten Fotografin Gun Kessle, für ein Jahr in die Volksrepublik China und bereiste das Land.
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„Jupp“ Sager (1918-1992) war ein typisches Kind des Ruhrgebiets und lebte in Wanne – Nord (heute Herne). Von jung auf war er in der kommunistischen Bewegung aktiv und beteiligte sich als Bergmann am Widerstand gegen den Hitler-Faschismus.
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Als Widerstandskämpferin ins KZ Auschwitz deportiert. Nach geglückter Flucht 1953 Rückkehr nach Berlin.
Forschungsarbeiten auf den Gebieten der Zellphysiologie, Immunologie und der physiologischen Genetik. Arbeiten über den Missbrauch der Naturwissenschaften zur Zeit der faschistischen Diktatur und heute, darunter zum Ursprung von HIV.
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Als Antifaschist nach Frankreich emigriert. 1940 Promotion in Physiologie. Ab 1953 Leiter des Instituts für Allgemeine Biologie an der Humboldt-Universität Berlin. Zahlreiche Veröffentlichungen über Struktur und Rolle der Eiweißmoleküle und der Immunologie. Bis zu seinem Tod im Oktober 1995 Arbeiten über die gentechnische Herstellung des HIV und die Frühtherapie des AIDS.
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Josef W. Stalin, 21.12.1879 (Gori) – 5.3.1953 (Moskau)
Wegen seiner revolutionären Tätigkeit war er unter dem Zarismus mehrfach in Sibirien verbannt. Im Bürgerkrieg nach der Oktoberrevolution, mit dem die alten herrschenden Kräfte zusammen mit 14 ausländischen Mächten den jungen Arbeiter- und Bauernstaat wieder ersticken wollten, bewährte er sich als tatkräftiger und umsichtiger Führer.
Fast 30 Jahre lang stand er an der Spitze des ersten sozialistischen Staates und seiner Entwicklung von einem rückständigen Agrarland zu einem modernen Industrieland.
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Nazif Telek kurdischer Autor, lebt seid 1980 in Deutschland, arbeitet als freier Journalist und Schriftsteller. Auf Lesungen und Veranstaltungen gibt Nazif Telek einen tiefen Einblick in die kurdische Geschichte, Kultur und Literatur, aber auch in die gegenwärtige Situation in Kurdistan und der Türkei.
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Ernst Thälmann 16. April 1886 (Hamburg-Altona) - 18. August 1944 (KZ Buchenwald)
Die schwere Kindheit, der I. Weltkrieg und die Jahre vor und nach der deutschen Novemberrevolution von 1918 prägten seine politische Entwicklung. Er war Transportarbeiter und ein Führer der revolutionären Arbeiterbewegung in Hamburg.
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George Thomson, ehemaliger Professor für griechische Sprache und Literatur an der Universität Birmingham, schrieb zahlreiche Studien über den Marxismus und über das antike Griechenland (Awschylos and Athens, Marxism and Poetry, Studies in Ancient Greek Society) George Thomson ist einer der bekanntesten Vertreter der Marxismus in England.
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Dr. Rainer Werning, Politikwissenschaftler und Publizist, lebt in der Nähe von Köln. Seit 1970 hat er sich auf südost- und ostasiatische Themenfelder spezialisiert.
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Jean Ziegler, Bürger der Republik Genf, Soziologe, war Professor an den Universitäten Genf und Paris-Sorbonne. Bis 1999 war er Nationalrat (Abgeordneter) im Eidgenössischen Parlament der Schweiz, dann Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen für das Menschenrecht auf Nahrung. Seit 2008 ist er Mitglied, heute Vizepräsident des Beratenden Ausschusses des UNO-Menschenrechtsrates. Jean Ziegler ist Träger verschiedener Ehrendoktorate und internationaler Preise wie zum Beispiel des CARE-Millenniumspreises (2009) und des Internationalen Literaturpreises für Menschenrechte (2008).
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